Assassin’s Creed: Odyssey Test

Schwerter, Dolche, Äxte, Kapuzen… Templer? Wem diese Kombination bekannt vorkommt, der ist in Assassins Creed wahrscheinlich genauso versiert wie ich, denn in UbiSofts neuestem Meisterstück – Assassin’s Creed: Odyssey geht es nach Origins noch tiefer in die Vergangenheit zur Zeit nach des peloponnesischen Krieges, wo sich Spartaner und Athener des attischen Seebundes gegenseitig die Köpfe einschlugen. Klingt erstmal nach Krieg und Tod… ist es auch, doch uns sehnt es nicht nach dem Krieg, sondern nur Geld, welches der Krieg bringt.

Worum geht es?

In Odyssey schlüpfen wir wahlweise in die Rolle von Kassandra oder Alexios, die Wahl des Geschlechts wird dabei Auswirkungen auf die Story des Spielgeschehens haben.
Nachdem der Charakter in jungen Jahren von der Klippe stürzte, wurde dieser gefunden und aufgezogen. Und genau hier an dieser Stelle, viele Jahre später setzt das Spiel an und schickt den Spieler als einer der beiden Charaktere aufs Abenteuer. Dabei gibt es erst einmal nicht groß den Grund das Abenteuer zu beginnen und die Insel zu verlassen. Im Grunde verdient man sich erst einmal als Söldner, ehe die Geschichte persönlicher wird und wittert erst einmal das große Geld. Deswegen schnappt man sich seine Sandalen und Ausrüstung und begibt sich auf seine persönliche Heldenreise – die namensgebende Odyssee.

Altbewährtes währt am Besten

Assassin’s Creed: Odyssey erzählt die Heldenreise in Kapiteln, welche die eigene große Odyssee darstellen. Weitläufigkeit und Entscheidungsfreiheit kommt in diesem Teil der Serie besonders gut zur Geltung, denn man hat nach einer gewissen Zeit wirklich die Qual der Wahl, was man zuerst machen möchte – oder beginnen möchte und zwischendrin einfach den anderen Teil der Heldenreise zu spielen.

Und wenn die Heldenreise schon nicht groß genug wäre, gibt es natürlich noch massenhaft andere Dinge zu tun und zu erledigen. Das Spiel strotzt nur so voller Nebenquests, eroberbaren Festungen, zu besiegende Anführer, Schätzen, wilden Tieren, Rätsel und Kriegsschauplätzen, was einen neuen Spieler natürlich erst einmal ein wenig überfordern könnte. Die Map ist überfüllt mit Aufgaben – zu Wasser, zu Lande und in der… naja… nur zum Teil, denn dein Falke kann wie in Assassin’s Creed: Origins damals auch das Gebiet ausspionieren. Wie dies funktioniert weiß natürlich bis heute keiner, aber, naja… ihr seht was euer Falke sieht… ist eben so.

Im Bild seht ihr übrigens nur einen kleinen Teil der Weltkarte.

Gut ist diesmal gelungen, das man wirklich die Wahl hat, wann man was machen möchte, auch ist es möglich erst einen Teil der Odyssee ein wenig anzufangen und dann den anderen Teil weiter zu machen. Wenn man des Kultistenjagen dann nämlich müde ist, kann man eben einen anderen Teil der Odyssee weiter machen. Ein genialer Schachzug, der mir sehr gut beim Spielen gefallen hat.
Was in Origins schon gut gefallen hat, waren die Rätsel, die euch einen Hinweis oder Hinweise auf einen Ort geben, den ihr dann finden müsst. Meist könnt ihr dann einen Schatz euer Eigen nennen. Von diesen Rätseln gibt es sehr viele auf der Welt.
Dabei sollte man immer die große Odyssee im Hintergrund nicht aus den Augen lassen, denn ein finsterer Kult bedroht schließlich die Wiege der Demokratie.
Richtig viel zu tun ist allemal…

Ein paar historische Figuren die es ins Spiel geschafft haben

Sokrates: Der griechische Philosoph und Gelehrte kommt ebenfalls in Odyssey vor – ebenso wie seine Weisheiten. Gespräche mit ihm kommentiere ich gerne immer mit: “Hä??”

Pythagoras: a²+b²=c² – wer diese Formel kennt, kennt wahrscheinlich auch die Herkunft dieser Formel. Pythagoras von Samos kommt ebenfalls in dem Spiel vor

Leonidas: Der spartanische König wird auch als Nebencharakter vorkommen.

Assassin’s ohne Assassinen

Ein Assassins Creed, welches ohne Assassinen auskommt ist wirklich schwer zu erklären. Gerade in den Kommentaren zum Spiel lassen sich viele Spieler viel Luft nur weil keine Assassinen vorkommen. Aber um dies gleich mal zu entkräften kann man hier einfach somit Urteilen, dass es zumindest noch im selben Universum spielt und man Assassinen ja in den wenigen Gegenwartssequenzen spielt. Es spielt im selben Universum, auch haben sich weniger Leute bei Assassin’s Creed: Origins gestört, obwohl man mit Bayek ebenfalls sehr lange ohne Mitglied der Assassinenbruderschaft gespielt hat.

Ja – mit den Assassinen hat das Spiel halt weniger zu tun, doch gerade die alten Ruinen, die Artefakte und auch den Kult als eine Art Vorstufe zu den Templern einzuführen klingt für mich erst einmal logisch. Ob das “Assassin’s” im Namen also Gerechtfertigt ist, darüber möchte ich persönlich nicht urteilen – ich sehe nur sehr viele Parallelen zu den alten Teilen, wenngleich das Kampfsystem immer noch sehr actionlastig ist.
Von der Story her schmiegt sich allerdings meiner Meinung nach das Spiel gut in die Reihe ein.

Entscheidungsfreiheit Adé, es leben die Entscheidungen

An vielen Stellen im Spiel, sei es bei Nebenquests oder den Hauptquests kommt es zu Entscheidungen. Neu in Odyssey ist nämlich auch der Rollenspiel Aspekt, was sich nicht nur alleine im großen Talentbaum zeigt, sondern auch in Gesprächen. So kann dein Charakter häufiger durch Gespräche viele Dinge tun.

An einigen Stellen kommt es sogar zu kritischen Entscheidungen, dessen Ausgang zwar nicht für das Spiel, aber für deinen Gegenüber schlecht enden kann. Eine dieser Entscheidungen die mich beim Spielen sehr mitgenommen hat war eine Entscheidung ob wir ein Baby dem Tod aussetzen um die Kultistin zu jagen oder ob wir dem Baby helfen, dafür aber die Kultistin entkommen lassen. Dies ist nur ein Beispiel einiger Entscheidungen die im Spiel beim Spieler ein mulmiges Gefühl hinterlassen.

An manchen Stellen des Spiels suggeriert dir das Spiel leider auch eine Wahl zu haben, der Ausgang ist aber genau der selbe. Schade eigentlich, hier hätte man sich dann eigentlich das Gespräch sparen können. Dennoch muss ich sagen das die Entscheidungsfreiheit schon recht groß ist… und damit zum nächsten Punkt.

Helden brauchen auch mal Ruhe und Entspannung…

… und können tatsächlich flirten. Natürlich hat man auch hier die Freiheit ob man dies möchte oder nicht. Wer allerdings auf Szenen wie in anderen Rollenspielen hofft, der wird hier direkt an der Zimmertür gleich abgewiesen. Der Rest obliegt der Fantasie des Spielers.

“Das ist Sparta”

Ja – man kann für Sparta tatsächlich in die Schlacht ziehen. Als Fähigkeit hat man natürlich auch den berühmten Spartiatentritt. Für die Spartaner kämpft man, indem man die Länder destabilisiert. Dies tut man indem man Athener Soldaten tötet, ihren Anführer ausschaltet und Staatsschätze plündert. Hat man die Destabilisierung abgeschlossen schaltet sich das Schlachtfeld frei. Hier obliegt es aber dann schließlich euch, ob ihr euch für Sparta in die Schlacht stürzen wollt, oder für Athen. Wer Siegreich ist hat das Land unter Kontrolle… und ist nach dem Willen des Spielers irgendwann vielleicht wieder Opfer, wenn man das Land Athen dann zurück geben möchte.

Leider so muss ich deswegen sagen, finde ich das die Schlachten zwar sehr gut inszeniert sind, aber durch das ständige Wechseln nur um gute Beute nach einer Schlacht zu haben und dann wieder auf anderer Seite zu kämpfen leider ein wenig zuwider der Story. Generell kämpft ihr Vielerorts für die eine Fraktion, besiegt die andere, kämpft dann aber später wieder für die Andere Fraktion indem man eine der zahlreichen Gebiete erobert die Dank Ubi-Formel eingebunden ist. Es wirkt zwar tatsächlich so, als würde man als Söldner für beide Seiten kämpfen, aber mal unter uns… würde sich sowas nicht herumsprechen wenn ein Söldner nach seinem Gutdunken mal die eine Seite und dann die andere Seite unterstützt.
Dies finde ich tatsächlich ein wenig Schade, ist aber nur ein Logikfehler der mir aufgefallen ist.

Sie sind wieder da!

In Odyssey geht es ums Reisen, und da Griechenland ein Land mit dutzenden von Inseln ist hat man auch dementsprechend einiges zu tun. Klar hat man die Möglichkeit, sobald man Gebiete einmal Synchronisiert hat – meistens indem man auf Türme oder Tempel steigt – Schnellreise zu aktivieren, demnach müsst ihr an diese Orte auch erst einmal hinkommen.
Und da schwimmen selbst im alten Griechenland irgendwie aus der Mode gekommen ist, dachten sich findige Erfinder das Schiffe doch was geniales wären… und ja… genau das sind sie. Zwar fehlen die Monsterwellen wie aus Assassin’s Creed: Black Flag, dennoch muss man in Odyssey Wind und Wetter, sowie fiesen Piraten und Kultisten trotzen. Euer Schiff, die Adrasteia lässt sich dabei mit Ressourcen aufleveln, deren Besatzung könnt ihr selbst bestimmen. Habt ihr lieber eine Besatzung von Männlichen Olympischen Athleten – nein, dann wählt doch einfach die Barbaren oder die Assassinen. Das Segel und die Galionsfigur darf ebenfalls von dem Spieler selbst bestimmt werden, vorausgesetzt man hat diese gefunden.

Die Mannschaft ist generell ein nettes Völkchen, singt altgriechische Lieder, kann kämpfen und hört natürlich auf den Schiffsführer. Dieser gibt die Befehle an die Crew weiter… selbst wenn ihr einfach nur möchtet das sie aufhören zu singen, kann man ihnen dies Befehligen.
Die Seeschlachten sind wieder sehr gut inszeniert und machen sehr viel Spaß. Durch Rammen schafft man Schwachstellen am Gegner Schiff. Pfeile können verschossen werden um das Schiff in Brand zu setzen – das gegnerische natürlich. Andersherum schießen die Gegner natürlich ebenfalls mit Brandpfeilen. Leicht sind die Seekämpfe nicht immer, insbesondere wenn das Schiff eine höhere Stufe hat Eures. Dennoch, wer einmal im Sturm mit hohem Wellengang eine Schiffsschlacht kämpft, weiß, was Spaß ist.

Dennoch… einmal viel mir etwas besonders auf, ob dies gewollt ist oder nicht. Beginnt man die Schlacht nicht und schwimmt man rüber, kann man durchaus einen Kultisten auch schon mal besiegen in dem man einfach an Bord klettert und alles abmetzelt. In der Regel sollten die Schiffe allerdings erst einmal zu Klump geschossen, und dann geentert werden. Ein Fehler? Vielleicht, fällt aber nicht wirklich schwer ins Gewicht.

Kopfgeldjäger und Kultisten

Begeht man Morde, tut andere schlimme Dinge oder will einfach nur den Staat schwächen, dann werden irgendwann einmal Kopfgeldjäger auf dich gehetzt. Die schlimmste Situation die ich beim Spielen hatte, war beim Erobern einer Festung, wo nachher 3-4 Kopfgeldjäger stramm durch Tor ritten und liefen, einfach nur um mich anzugreifen. Dann wird es tatsächlich gefährlich, weswegen man vielleicht doch ab und an mit Bedacht vorgehen sollte. Denn nicht immer seid ihr auch auf dem Wasser vor ihnen sicher, denn manche besitzen auch Schiffe.
Dennoch sind die Kopfgeldjäger ein wichtiger Bestandteil des Spiels. Schaltet ihr diese nämlich aus, so steigt ihr im Rang der Söldner. Jeglicher Söldner auf der Welt kann erdledigt werden. Die Söldner sind dementsprechend die besagten Kopfgeldjäger. Den Fortschritt sieht man im Söldnermenü.

Kultisten haben es in vielen Spielen nicht leicht, gelten sie doch meistens immer als Böse. Hier ist es tatsächlich nicht anders. Die Kultisten hingegen muss man erst einmal aufdecken um festzustellen um wen es sich handelt. Die Maskenmänner- und Frauen halten sich nämlich bedeckt. Durch Hinweise und Voranschreiten des Spiels, Erobern mancher Festungen findet man allerdings Hinweise um den Kult nach und nach Aufzudecken. Hat man einen Kultisten komplett enttarnt, kann man ihn auf der Karte verfolgen und ihm seiner Gerechten Strafe zu kommen zu lassen.

Grafik, Steuerung und Gebietslevel

Die Landschaften sind voller Details, jedes Objekt wirft Schatten und auch das Wetter und die Animationen sind echt gut gelungen. Die Gebiete sehen so aus, wie man sich das alte Griechenland vorstellen würde. Dabei ist das Panorama und die Aufmachung der Städte echt bemerkenswert. Man könnte glatt das Gefühl haben selbst dort zu sein. Häufiger bin ich einfach mal stehen geblieben um mich in der Landschaft einfach mal umzusehen, obwohl nichts in der Nähe war was Questziel oder sonst war. Einfach nur zum Sightseeing.

Die Gebiete sind in Level unterteilt. Es gibt Hochstufige Gebiete und Niedrigstufige Gebiete. Es ist also Ratsam noch nicht sofort alles auf Erkundung zu setzen, außer ihr könnt gut rennen und klettern.
Genrell läuft die Steuerung super. Ich selbst kann leider nur zu der Controllersteuerung was sagen. Gespielt habe ich das Spiel mit einem XBoxOne-Controller am PC.

Talentbäume und Werte

Im Spiel gibt es 3 Talentbäume: Jäger, Krieger, Schurke.

Hierbei kann bei Einsetzen von Fertigkeitspunkten, die es nach jedem Level gibt und zur Belohnung mancher Dinge im Spiel sich frei entscheiden, wo man investiert. Dabei ist auch eine Übergreifende Investierung möglich, Mischungen aus verschiedenen Skills. Aktive Talente setzt man dann auf Tasten und kann diese dann während des Kampfes einsetzen. Passive Talente, wie die Erhöhung des Schadens oder Stärkere Rüstung gibt es ebenfalls.

Auch die Ausrüstung hat Werte. So findet man überall auf der Welt Waffen und Rüstungen, die man anziehen kann. Gefällt einem die Rüstung sogar, kann man diese sogar bei Schmieden Aufwerten und mit Gravuren (dies sind nochmal Spezialwerte) versehen.

Jagen von Tieren und Meereskreaturen

Tiere gibt es ebenfalls wieder massig im Spiel. Löwen, Wölfe, Luchse, Hühner, Schlangen – es gibt einfach eine ganze Menge Tiere in diesem Spiel. Fische schwimmen im Meer, Vögel fliegen durch die Luft oder werden aufgescheucht.

Auch im Meer ist sehr viel los, Fische, Haie, sogar riesige Wale schwimmen im Wasser. Beim Spielen ist es uns sogar auch passiert das uns ein Wal beim tauchen entgegen geschwommen ist. Ein imposanter Anblick.

Tiere sind sehr wichtig um Leder und Klauen zu sammeln, welches wichtige Ressourcen sind. Und wenn sich ein Luchs einfach mal an dich heranschmiegt… keine Sorge… er will bestimmt nur kuscheln.

Gefährliche Bosstiere und mythische Kreaturen

Außerdem gibt es in dem Spiel eine Menge gefährlicher Bosstiere. Diese werden im Zuge einer Quest gejagd, können aber auch schon vorher gefunden werden. Erledigt man die Tiere ohne die passende Quest zu haben sammelt man das Fell dann dennoch. Wir hatten es unter anderem mit einem riesigen Eber zu tun bekommen, der während des Kampfes ab und an kleinere Eber ruft, die den Charakter sofort attackieren.

Oder als zweites Beispiel ein Hirsch, welches mit seiner schweren Attacke deinen Charakter auf den Boden festnageln kann.

Schon in Origins gab es Untote und Anubiskrieger (zumindest mit dem DLC). In Odyssee ist dies sofort im Hauptspiel mit inbegriffen, so findet man einige mystische Kreaturen. In einem Labyrinth zum Beispiel einen Zentauren, oder eine Gorgone (Medusa). Auch dies sind Bosse, die besonders stark sind. Insbesondere auf Schwierigen Schwierigkeitsgraden könnte man bei diesen Monstern echt Probleme bekommen.

Mehr, Mehr, Mehr…

Nach Ende des Spiels hat das Spiel erst einmal ein riesiges Loch hinterlassen. Obwohl ich noch nicht alles zu 100% geschafft habe im Spiel, gibt es offenbar noch sehr viel zu tun. Tägliche Quests, neue Gegner, ganze Story-DLCs, dies verspricht uns UbiSoft noch für die nächsten Monate.

Soweit ich auch mitbekommen habe wird es nächstes Jahr wieder mal eine Schaffenspause für Assassins Creed geben, wobei ich deswegen auf weitere Abenteuer meiner Kassandra gespannt bin. Was wird noch alles im alten Griechenland passieren – ich bin gespannt.

Auch bringt UbiSoft regelmäßig neue Gegner ins Spiel, will das Spiel laut eigenen Aussagen lebending halten. Ich bin auf jeden Fall gespannt ob das gelingen wird, meinen Segen haben sie.

Ingame-Shop

Die Rüstung im Spiel sieht schon gut aus. Kosmetische Items und Rüstungen gibt es auch in einem Ingame-Shop. Wie üblich wird hier der Spieler leider auch wieder zur Kasse gebeten, wenn er eine der tollen Rüstungen haben möchte. Man kann die Rüstung zwar immer wieder aufwerten nachdem man sie einmal erworben hat, dennoch bleibt manchmal ein bitterer Nachgeschmack übrig – auch wenn selbst ich nicht gefeilt bin von den Verlockungen des Shops. So habe ich mir zumindest das Pegasus-Set gegönnt. Nötig oder so wird man dies allerdings nicht haben, das Spiel ist zu 100% auch ohne die Items aus dem Shop zu schaffen.

Bugs

Das Spiel hat auf meinem System keinen einzigen ärgerlichen Bug gezeigt. Kleinere Bugs beinhaltet das Spiel jedoch. Kleinere Wegfindungsstörungen hat man in ein paar Eskortaufgaben.

(PS: Einige Bugs könnten mittlerweile gefixt worden sein)

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Fazit

Zu Recht fragt man sich… warum ein Assassins Creed ohne die Gilde der Assassinen. Ich persönlich schaue aber davon weg, es reicht mir schon wenn es in dem Universum spielt und mit dem Kult hat man ja immerhin die Organisation aus denen sich vermutlich die Templer später entwickelten. Dazu Vorläufer-Ruinen, massig Gebiete von der fruchtbarsten Ebene bis zum feurigsten Vulkan ist einfach alles mit darin. Die Story ist wieder perfekt und besonders die deutschen Sprecher haben sehr gute Arbeit geleistet.
Mir macht das Spiel durch und durch Spaß und ich werde garantiert noch Stunden im alten Griechenland verbringen.

Assassins Creed: Odyssey

59,99 € (Stand: 06.06.2019)
9

Story

9.5/10

Grafik

9.0/10

Bedienung

8.5/10

Pros

  • schöne Welt
  • gute Musik
  • sehr gute Synchronsprecher

Cons

  • Spielabsturz im neuesten DLC

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