Die Sims 4: StrangerVille

Die verträumte Kleinstadt StrangerVille. Was geht hier vor sich?

Eine kleine Wüstenstadt! Merkwürdige Pflanzen die aus dem Boden sprießen! Sims mit Aluhüten! Was geht in dem neuesten Addon zu Die Sims 4 von Maxis/The Sims Studios los? Lohnt sich das neue Gameplay Pack?

Was hat es mit den merkwürdigen Pflanzen auf sich? Eine der Fragen die in der Story aufgelöst werden

Wenn plötzlich irgendwo das Militär auftaucht und Wissenschaftler und der Geheimdienst die Straßen unsicher machen ist es generell kein gutes Zeichen. Doch was für finstere Dinge gehen in dieser unheimlichen Kleinstadt vor sich?

Die unheimlichen Bewohner von StrangerVille. Was ist ihnen widerfahren?

Merkwürdige Nachbarn

In StrangerVille könnt ihr euch als neue Familie nieder lassen und dort euer Haus bauen. Wer sich allerdings in StrangerVille niederlässt der muss mit merkwürdigen Vorkommnissen rechnen. Merkwürdige Pflanzen wachsen überall und auch die Bewohner benehmen sich irgendwie Seltsam. Sabbeln merkwürdige Dinge und grinsen unheimlich. Damit ist es für mich definitiv eines der unheimlichsten Erweiterungspakete. Und wenn es noch nicht genug ist laufen auch Verschwörungstheoretiker mit Aluhüten durch die Stadt. Es gibt eine Bibliothek, eine Bar und ein Kuriositätenladen. Natürlich ist innerhalb der Wohngebiete auch noch möglich weitere Läden zu eröffnen indem man diese im Baumenü zu jeweiligen Gebiet umwandelt – sei es Einzelhandel oder Restaurant.

Paranoide Sims fühlen sich im Untergrund am wohlsten

Neues Bestreben und Merkmal

Es gibt ein neues Bestreben und ein neues Merkmal. Das Bestreben spielt rum und StrangerVille und seinen skurrilen Bewohnern.

Paranoid – so heißt das neue Merkmal und sorgt dafür das dieser Sim der dieses Merkmal hat sich sehr unwohl fühlt. Diese Sims fühlen sich unter der Erde im Keller am wohlsten. Bei Menschenmengen bekommen sie häufiger ein beklemmendes Gefühl – die Angst das man sich flüsternd über ihn in der Menge unterhält. Sehr interessant.

Neue Karriere

In der Bar kehren meistens die Soldaten ein, während die Wissenschaftler und Verschwörungstheoretiker meistens in der Bibliothek forschen. Auch Regierungsbeamte kommen meistens vorbei um Dinge mitzunehmen die von merkwürdigen Sporen befallen sind. Es gibt eine neue Karriere für deine Sims, die sich später auch sowohl zum Militärobersten oder auch als Geheimdienstler hoch arbeiten können. Für die neue Karriere gibt es wieder einiges an Arbeitskleidung und Objekte für dein Haus, wie zum Beispiel eine Vitrine, wo man seine Militärorden ausstellen kann.

Das geheime Labor

Das geheime Labor gehört zur Hauptgeschichte von StrangerVille. Das Labor ist in ein paar Ebenen unterteilt wo man nach und nach immer weiter vordringt indem man spezielle Aufgaben erfüllt und auch hier mit den Wissenschaftlern, Soldaten und Verschwörungstheoretikern zusammen arbeiten muss um hier ans Ziel zu kommen. In dem Labor zeigt es sich schließlich am Ende, was in StrangerVille vor sich geht. Am Ende kommt es zu einem Kampf gegen das Böse, gegen wen? Das wird hier natürlich nicht verraten da es zu viele Spoiler beinhalten würde.

Tür zum verschlossenen Geheimlabor. Wie kommt man hier herein?

Die Geschichte von StrangerVille ist super interessant und es macht auch Spaß diese zu spielen, dennoch ist sie sehr kurz und nach ca. 2 Stunden schon vorbei. Hier hätte ich tatsächlich schon ein wenig mehr erwartet und sei es ein paar mehr Räume innerhalb des Geheimlabors oder noch einen interessanten Storytwist.

Hier finde ich haben die Entwickler ein wenig potential verschenkt. Immerhin – ich fand es spannend mal in Sims 4 einem Endboss zu begegnen. Die Musik ist wieder perfekt inszeniert in dem Spiel, während des Endkampfes kommt es ebenfalls zu einer recht gutes Finalmusik – wunderbar.

Nachdem das Labor erledigt ist kann man den Boss wieder beleben und somit mit einem weiteren Sim die Story spielen.

Fazit

StrangerVille ist für mich ein überdurchschnittliches Gameplay-Pack mit einer spannenden, aber zu kurzen Story. Neue Objekte, Karriere und Kleidung gibt es ebenfalls, davon allerdings nicht so sonderlich viel. Hier hätte der Entwickler bestimmt noch ein wenig mehr herausholen können.

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