Neue Saison für das Rainbow-Team

Rainbow Six: Siege geht in die neue Runde mit der nächsten, kostenlosen Erweiterung Neon Dawn. Die Ausrüstung wird zusammengepackt und Frankreich wird verlassen, da der nächste Einsatz in Japan wartet. Die wichtigsten Inhalte werden natürlich hier folgend besprochen.

Wir kriegen dieses Mal auch nur einen Operator, wie schon zuvor in Shadow Legacy. Neu ins Team kommt die Thailänderin mit dem Decknamen Aruni und steigt auf Seiten der Verteidiger ein, damit die Truppen wieder gleich verteilt sind. Sie hat den mittleren Rüstungswert und den mittleren Geschwindigkeitswert. In der Kategorie Waffen entschied sie sich für die P10 Roni von Mozzie bzw. für die Mk 14 EBR von Dokkaebi und hat damit keine Waffen, die neu erlernt werden müssten. Nun ist Aruni etwas mitgenommen, da sie durch eine Explosion einen Arm und ein Bein verloren hat. Da ihr Wille jedoch ungebrochen ist und Mira wunderhafte Maschinen zusammenbauen kann, hat ihr neuer Arm die Fähigkeit die Surya Laser-Gitter abzufeuern. Die Gitter sind aktiv, können an jede Oberfläche geheftet werden und fangen Geräte ab, die durch sie hindurch geworfen werden. Wenn letzteres passiert wird das Lasernetz für 30 Sekunden deaktiviert. Auch Operatoren, die durch das Netz steigen deaktivieren es, erleiden jedoch 30 Schadenspunkte. Um Aruni optimal für Rotationen nutzen zu können, hat ihr mechanischer Arm auch mehr Schlagkraft und kann größere Löcher in unverstärkte Wände reißen.

Der Trend wird hier wieder fortgesetzt und eine ältere Karte wird runderneuert. Dieses Mal kommt eine Karte an die Reihe, die erst später mit einer Erweiterung kam. Mit “Red Crow” wurde der Wolkenkratzer hinzugefügt und hat seit jeher einen guten Dienst erwiesen und war super für Trainingseinsätze. Die Balkone vor dem Karaoke-Zimmer wurden komplett entfernt, sodass man nur noch durch Abseilen von außen eindringen kann. Im Restaurant-Bereich wurden zusätzliche Wände eingezogen und die Drachenstatue, die vorher außen in einem kleinen Zengarten stand, hat nun ein Dach über dem Kopf und eine Wand hinter sich. Damit will ich euch nicht länger aufhalten und euch zum austesten entlassen.

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